
Dürfen wir Cookies verwenden, um Ihr Erlebnis noch besser zu machen? Wenn Sie “Akzeptieren” auswählen, teilen Sie uns mit, dass Sie mit allen Cookies einverstanden sind, wie in unserer Datenschutzerklärung erläutert.

In der Zittruskategorie ist die Behandlung der Schale nach der Ernte mit Fungiziden wie Imazalil und Thiabendazol gängige Praxis, um die Haltbarkeit zu verlängern. Im ökologischen Landbau sind diese Substanzen nicht zugelassen. Studien zeigen, dass Rückstände einer oder mehrerer dieser Substanzen häufig auf Zitrusschalen im Einzelhandel gefunden werden [1]. Darüber hinaus weisen Forschungsergebnisse auf potenzielle gesundheitliche Auswirkungen hin, darunter eine mögliche genotoxische Wirkung [2] [3].
Europäische Vorschriften verlangen daher, dass Nacherntebehandlungen auf dem Etikett angegeben werden. Im Falle von Imazalil ist ein ausdrücklicher Warnhinweis erforderlich: „Schale nicht zum Verzehr geeignet“. Diese Anforderung gilt nicht für Limetten, Grapefruits und Pomelos.

Zitrusschalen, insbesondere Zitronenschalen, werden häufig in der Küche verwendet, zum Beispiel als Abrieb. Zitrusscheiben werden häufig in Getränken verwendet. Mandarinen sind beliebt und werden häufig von Hand geschält und direkt verzehrt.

Die kulinarische Verwendung von Zitronenschalen führt zu einer steigenden Nachfrage nach unbehandelten Früchten. Dies spiegelt sich in der Ausweitung der Anbauflächen für Bio-Zitronen wider, unter anderem in Spanien.
Diese Entwicklung zeigt, dass neben innerer Qualität und der Haltbarkeit auch die Schalenbehandlung eine immer wichtigere Rolle in der Zitrusfruchtkategorie spielt.
Eosta liefert ganzjährig Bio-Zitrus – darunter Zitronen, Orangen und Limetten – ohne synthetische Schalenbehandlung.
Marokkanische Limetten entlasten den Bio-Markt
Der Markt für Bio-Obst wächst. Auch Bio-Limetten gewinnen an Beliebtheit, unter anderem aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Cocktails, Mocktails und hausgemachten Limonaden sowie durch die breitere Verwendung in Salaten, Currys und anderen Gerichten. Darüber hinaus entscheiden sich Verbraucher bewusster für Zitrusfrüchte, die ohne synthetische Pestizide angebaut und nach der Ernte nicht mit Fungiziden behandelt wurden.
Kivinaki bereit für die neue Saison der „Organic Raingrown Oranges“
Im Vorfeld der neuen Bio-Orangensaison besuchte unser Sourcing-Team Kivinaki in Peru. Mit dieser Erzeugergenossenschaft haben wir in den vergangenen vier Jahren ein erfolgreiches Exportprogramm aufgebaut. Während des Besuchs bereiteten wir gemeinsam die kommenden Monate vor.
Gesunder Boden macht Bio-Ananas widerstandsfähiger
Auch in Costa Rica werden die Folgen des Klimawandels immer sichtbarer. Vor allem heftige Regenfälle erschweren den Bio-Ananasanbau und erfordern Anpassungsfähigkeit seitens der Erzeuger.
Copyright © Eosta | Webdesign: Pencilpoint - kreativ in Form & Inhalt