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Die Medjool-Dattel hat eine besondere Geschichte. Marokko ist die historische Wiege dieser beliebten Dattel. Im Jahr 1919 erlitt die Produktion durch den Ausbruch der Bayoud-Krankheit einen schweren Rückschlag. Dadurch sank die Produktion drastisch und die Medjool-Dattel drohte fast zu verschwinden.
Ab 2008 erhielt der marokkanische Dattelsektor neuen Auftrieb, basierend auf der Vision von König Moham ausgehend von der Vision von König Mohammed VI., diesem besonderen Sektor neues Leben einzuhauchen. Zunächst wurde der kommerzielle Anbau wieder aufgebaut; ab 2011 folgte Les Délices Majhoul mit Bio-Medjool-Datteln aus Boudnib/Tafilalet, der Ursprungsregion der Medjool.
Neben Marokko bezieht Eosta biologische Medjool-Datteln aus dem Bard Valley in Mexiko. Diese Region hat eine direkte Verbindung zum marokkanischen Ursprung. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Medjool-Palmen aus Marokko in die USA gebracht, um die Sorte zu retten. Sechs junge Triebe dieser Palmen wurden 1944 im Bard Valley gepflanzt, wo Hitze, niedrige Luftfeuchtigkeit und Wasser aus dem Colorado River ideale Anbaubedingungen bieten. So entwickelte sich das Bard Valley zur Heimat der US-amerikanischen Medjool-Dattel.
Mit Les Délices Majhoul aus Marokko und Medjool-Datteln aus dem Bard Valley/Mexiko vereint Eosta zwei starke Herkunftsregionen mit einer gemeinsamen Geschichte. Marokko ist die Ursprungsregion der Medjool; das Bard Valley ist die Region, in der die Sorte weiterentwickelt wurde. So kann Eosta das ganze Jahr über biologische Medjool-Datteln von höchster Qualität liefern: vollmundig, weich und mit einem reichen, natürlichen Karamellgeschmack. Jede Dattel erzählt damit nicht nur eine Geschichte von Qualität, sondern auch von Herkunft, Erhaltung und Handwerkskunst.
Marokkanische Limetten entlasten den Bio-Markt
Der Markt für Bio-Obst wächst. Auch Bio-Limetten gewinnen an Beliebtheit, unter anderem aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Cocktails, Mocktails und hausgemachten Limonaden sowie durch die breitere Verwendung in Salaten, Currys und anderen Gerichten. Darüber hinaus entscheiden sich Verbraucher bewusster für Zitrusfrüchte, die ohne synthetische Pestizide angebaut und nach der Ernte nicht mit Fungiziden behandelt wurden.
Kivinaki bereit für die neue Saison der „Organic Raingrown Oranges“
Im Vorfeld der neuen Bio-Orangensaison besuchte unser Sourcing-Team Kivinaki in Peru. Mit dieser Erzeugergenossenschaft haben wir in den vergangenen vier Jahren ein erfolgreiches Exportprogramm aufgebaut. Während des Besuchs bereiteten wir gemeinsam die kommenden Monate vor.
Gesunder Boden macht Bio-Ananas widerstandsfähiger
Auch in Costa Rica werden die Folgen des Klimawandels immer sichtbarer. Vor allem heftige Regenfälle erschweren den Bio-Ananasanbau und erfordern Anpassungsfähigkeit seitens der Erzeuger.
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