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Mavuno Organics organisiert und stärkt in Kenia eine professionelle und zukunftssichere Bio-Avocado-Lieferkette in enger Zusammenarbeit mit einem wachsenden Netzwerk von Kleinbauern.
Die Avocados werden von Kleinbauern in einer natürlichen Umgebung angebaut. Viele Erzeuger kombinieren Avocados mit anderen Kulturen zwischen den Bäumen. Diese Mischkultur hält das Agrarsystem vielfältig, unterstützt eine gesunde Feldökologie und trägt dazu bei, dass der Boden produktiv bleibt.
Die Bodenfruchtbarkeit wird durch Rindermist und betriebseigenen Kompost gefördert, unterstützt durch praxisnahe Feldschulungen. Grüne Bodenbedeckung und tiefwurzelndes Elefantengras verhindern Erosion und schützen die oberste Bodenschicht.

Die Obstplantagen werden ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel bewirtschaftet. Eine reichhaltige Flora zieht Vögel, Insekten und andere Fauna an und trägt zu einem widerstandsfähigen Ökosystem bei.
Durch Mischkulturen – Avocado mit Mais, Macadamia, Papaya, Kaffee und Bananen – entsteht ein starkes Agroforstsystem, das ökologisch und sozial nachhaltig ist.
Die Avocados sind raingrown und wachsen vollständig mit natürlichem Regen. Dadurch werden im Vergleich zur nicht raingrown-Produktion zwischen 800 und 1.000 Liter knappes Trinkwasser pro Kilogramm eingespart.
Seit März 2022 erhalten die Lagerarbeiter im Rahmen des Mavuno-Betriebs einen Living Wage – ermöglicht durch einen Aufpreis von nur 2 Cent pro Kilogramm Avocado.
Darüber hinaus wird entlang der Wertschöpfungskette nach Fairtrade-Prinzipien gearbeitet, mit Fokus auf faire Wertschöpfung, Transparenz und die strukturelle Stärkung der Erzeuger.
Mavuno investiert kontinuierlich in Zusammenarbeit, Wissensaustausch und die weitere Professionalisierung der Bio-Avocado-Kette in Kenia.

Möchten Sie mehr über die Verfügbarkeit und Programme für die kommende Saison erfahren? Wenden Sie sich bitte an Ihren Eosta-Kundenbetreuer.
Marokkanische Limetten entlasten den Bio-Markt
Der Markt für Bio-Obst wächst. Auch Bio-Limetten gewinnen an Beliebtheit, unter anderem aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Cocktails, Mocktails und hausgemachten Limonaden sowie durch die breitere Verwendung in Salaten, Currys und anderen Gerichten. Darüber hinaus entscheiden sich Verbraucher bewusster für Zitrusfrüchte, die ohne synthetische Pestizide angebaut und nach der Ernte nicht mit Fungiziden behandelt wurden.
Kivinaki bereit für die neue Saison der „Organic Raingrown Oranges“
Im Vorfeld der neuen Bio-Orangensaison besuchte unser Sourcing-Team Kivinaki in Peru. Mit dieser Erzeugergenossenschaft haben wir in den vergangenen vier Jahren ein erfolgreiches Exportprogramm aufgebaut. Während des Besuchs bereiteten wir gemeinsam die kommenden Monate vor.
Gesunder Boden macht Bio-Ananas widerstandsfähiger
Auch in Costa Rica werden die Folgen des Klimawandels immer sichtbarer. Vor allem heftige Regenfälle erschweren den Bio-Ananasanbau und erfordern Anpassungsfähigkeit seitens der Erzeuger.
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