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Ende November besuchten wir ProPlum, unseren Steinobstanbauer in Südafrika. Unser Besuch während der Erntesaison wurde von Paul Roos Senior und Junior sowie ihrem Team sehr geschätzt und gab uns die Gelegenheit, das Obst während der Erntezeit zu sehen, kurz bevor es in die Niederlande verschifft wurde.

Rückschlag durch Wetterbedingungen
Nektarinen und Aprikosen waren für diese Saison ebenfalls für uns geplant. Aufgrund außergewöhnlich starker Regenfälle ist diese Ernte jedoch komplett ausgefallen — ein Rückschlag.
Ausblick für Pflaumen und Pfirsiche
Trotzdem ist der Ausblick für Pflaumen positiv. Die Mengen sind geringer als in der letzten Saison, aber die Sortierung hat sich verbessert, mit weniger kleinen Größen und mehr Früchten in den Größen B und C. Die ersten Pflaumen sind diese Woche eingetroffen, ergänzt durch ein kleines Volumen an Pfirsichen.
Mehr als nur Export
Neben dem Export von Obst ist ProPlum auch in anderen Bereichen aktiv. Dazu gehören ein Bio-Programm mit einem lokalen Einzelhändler, die Herstellung von Bio-Marmeladen und -Säften sowie der Verkauf von Bio-Kompost.
Möchten Sie mehr über Verfügbarkeit und Planung erfahren? Bitte wenden Sie sich an Ihren Account Manager.
Marokkanische Limetten entlasten den Bio-Markt
Der Markt für Bio-Obst wächst. Auch Bio-Limetten gewinnen an Beliebtheit, unter anderem aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Cocktails, Mocktails und hausgemachten Limonaden sowie durch die breitere Verwendung in Salaten, Currys und anderen Gerichten. Darüber hinaus entscheiden sich Verbraucher bewusster für Zitrusfrüchte, die ohne synthetische Pestizide angebaut und nach der Ernte nicht mit Fungiziden behandelt wurden.
Kivinaki bereit für die neue Saison der „Organic Raingrown Oranges“
Im Vorfeld der neuen Bio-Orangensaison besuchte unser Sourcing-Team Kivinaki in Peru. Mit dieser Erzeugergenossenschaft haben wir in den vergangenen vier Jahren ein erfolgreiches Exportprogramm aufgebaut. Während des Besuchs bereiteten wir gemeinsam die kommenden Monate vor.
Gesunder Boden macht Bio-Ananas widerstandsfähiger
Auch in Costa Rica werden die Folgen des Klimawandels immer sichtbarer. Vor allem heftige Regenfälle erschweren den Bio-Ananasanbau und erfordern Anpassungsfähigkeit seitens der Erzeuger.
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