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Healthy ageing: lessons from the Blue Zones

 

The Blue Zones are five regions worldwide known for their exceptionally high number of healthy centenarians: Okinawa (Japan), Sardinia (Italy), Ikaria (Greece), Nicoya (Costa Rica) and Loma Linda (California).  

What makes the Blue Zones unique 

Research has shown that a number of common lifestyle factors contribute to their long, healthy lives, including a predominantly plant-based diet, regular exercise, and strong family and community ties and a meaningful life purpose. 

Inspiration for a healthier life 

What we can learn from the Blue Zones is that a balanced diet high in vegetables, beans and whole grains, combined with daily exercise, stress management and strong social bonds, is essential for a healthy life. In these regions, few processed foods, fish and meat are eaten. 

You can find more information about the Blue Zones and research results on the official Blue Zones website 

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Neuigkeiten & Veröffentlichungen

Carpe Diem (1)

Bio-Trauben 2026/27: Rechtzeitig planen, Mengen sichern

Die Übersee-Traubensaison beginnt Mitte Dezember, doch die Planung startet bereits jetzt. Das Interesse an Bio-Trauben ist weiterhin groß, und unsere Erzeuger möchten rechtzeitig wissen, welche Mengen sie für feste Programme reservieren können. Durch die frühzeitige Abstimmung der Programme können wir die Bio-Mengen besser sichern und verfügen zudem über eine solidere Grundlage, um später wettbewerbsfähige Angebote zu unterbreiten. 

Carpe Diem (2)

Carpe Diem: Die Qualität von Bio-Trauben beginnt im Boden

Am Oranjerivier in der Nordkap-Provinz Südafrikas liegt Carpe Diem, seit Jahren ein bewährter Partner für unsere Bio-Trauben. Inhaber Gog van der Colff übernahm den Familienbetrieb im Jahr 2000 und entschied sich 2006 bewusst für den biologischen Anbau. Was als ein Schritt begann, von dem zunächst nicht jeder überzeugt war, entwickelte sich zu einem fortschrittlichen Bio-Betrieb mit Trauben, Pekannüssen und Rosinen. 

Mango

Mango-Ausblick: Peru knapper, Ecuador startet stark

El Niño hat in diesem Jahr einen deutlichen Einfluss auf die südamerikanische Mangosaison. Höhere Temperaturen und abweichende Niederschlagsmuster beeinflussen die Blüte und machen Verfügbarkeit und Erntezeitpunkte weniger vorhersehbar.

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