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Die ersten Avocado-Mengen aus Kenia und Tansania sind eingetroffen und nun verfügbar. Für diese Saison werden stabile Mengen aus Ostafrika erwartet.
Trotz einiger regionaler agronomischer Herausforderungen im Jahr 2025 entspricht die Produktionsprognose für 2026 in Kenia sowohl hinsichtlich des Volumens als auch der Exportqualität derjenigen für 2025.
Unser Partner Mavuno arbeitet eng mit kleinen Erzeugern zusammen und fördert aktiv die Anwendung der Fairtrade-Prinzipien in der Praxis. Durch intensive Betreuung auf Feldebene wird die Professionalisierung entlang der Wertschöpfungskette konsequent weiterentwickelt.
Aufgrund des Erfolgs des Fairtrade-Programms über Eosta arbeiten derzeit 50 weitere Erzeuger auf die Fairtrade-Zertifizierung hin, mit dem Ziel, die Produktionsmengen für 2026 zu steigern. Darüber hinaus werden gemeinsame Initiativen gestartet, um die Ankunftsqualität zu optimieren und die interne Reifekontrolle weiter zu professionalisieren.
In Tansania setzen sich die positiven Entwicklungen fort. Dank verbessertem Feldmanagement und optimierter Handhabung auf Farmebene steigen sowohl Qualität als auch Volumen. Damit wird die Anbaubasis weiter gestärkt und bietet eine stabile Ausgangsposition für den Export.
Aufgrund von Staus in europäischen Häfen und Sicherheitsbedenken im Roten Meer, in Kombination mit der aktuellen Situation im Nahen Osten, wurden internationale Schifffahrtsrouten angepasst, was sich auf die Transitzeiten auswirken kann. Reedereien beobachten die Situation kontinuierlich und passen das Routing bei Bedarf an, um die Transitzeiten möglichst effizient zu halten.
Darüber hinaus wird eine weitere Optimierung der Route diskutiert, darunter direkte Routen nach Rotterdam ohne Zwischenstopps, um die Gesamttransitzeit zu verkürzen.
Möchten Sie mehr über unser Ostafrika-Avocado-Programm 2026 einschließlich Promotionsmöglichkeiten erfahren? Gerne erläutern wir Ihnen die Details persönlich.

Marokkanische Limetten entlasten den Bio-Markt
Der Markt für Bio-Obst wächst. Auch Bio-Limetten gewinnen an Beliebtheit, unter anderem aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Cocktails, Mocktails und hausgemachten Limonaden sowie durch die breitere Verwendung in Salaten, Currys und anderen Gerichten. Darüber hinaus entscheiden sich Verbraucher bewusster für Zitrusfrüchte, die ohne synthetische Pestizide angebaut und nach der Ernte nicht mit Fungiziden behandelt wurden.
Kivinaki bereit für die neue Saison der „Organic Raingrown Oranges“
Im Vorfeld der neuen Bio-Orangensaison besuchte unser Sourcing-Team Kivinaki in Peru. Mit dieser Erzeugergenossenschaft haben wir in den vergangenen vier Jahren ein erfolgreiches Exportprogramm aufgebaut. Während des Besuchs bereiteten wir gemeinsam die kommenden Monate vor.
Gesunder Boden macht Bio-Ananas widerstandsfähiger
Auch in Costa Rica werden die Folgen des Klimawandels immer sichtbarer. Vor allem heftige Regenfälle erschweren den Bio-Ananasanbau und erfordern Anpassungsfähigkeit seitens der Erzeuger.
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