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Neuigkeiten & Veröffentlichungen

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Bio-Limetten statt Kokasträucher

Die Überraschung war groß, als vergangene Woche die erste Limetten-Lieferung aus Kolumbien das niederländische Bio-Handelshaus Eosta in Waddinxveen erreichte. Auf den 800 Kartons mit saftig-grünen Früchten befanden sich fast 100 Postkarten, geschrieben von den Mitarbeitern der Erzeugergemeinschaft aus dem Poblanco-Flusstal. Der erste Export ihrer Limetten in die Niederlande ist für sie der Beginn einer neuen Zeit, nachdem die Region jahrzehntelang in einen Bürgerkrieg verwickelt war.

Meinung: Anonymität führt zu Ausbeutung


Volkert Engelsman importiert und vertreibt seit 30 Jahren weltweit Biolebensmittel. Seine Erfahrung: Nur wenn Missstände klar benannt werden, übernehmen Kund*innen Verantwortung. Denn der Preiskampf tobt auch in der Ökobranche. Engelsman schrieb diese Meinung für die deutsche Zeitschrift Ökologie & Landbau.

"Wir führen nicht nur Studien durch, sondern bieten auch Lösungen am PoS"

Im Herbst veröffentlichte die prominente Zeitschrift „Lebensmittel Praxis“ einen Artikel über soziale Nachhaltigkeit im Nahrungsmittelsektor. Volkert Engelsman, Direktor der Firma Eosta, wurde über seine „Living Wage“ Kampagne interviewt. Eosta ist der erste Lieferant in Europa der das Konzept der „Existenzsichernden Löhne“ bis in den Supermarkt bringt. Lesen Sie hier das komplette Interview mit Bettina Röttig:

Living Wages in Burkina Faso cost 10 cents extra per kg mango’s

Eosta has become the first SME fresh produce supplier in the world to carry out a Living Wage assessment for a supplier. Eosta calculated the Living Wage gap for the workers of its mango supplier Fruiteq in Burkina Faso. The assessment shows that an additional cost of 10 cents per kilo of mangoes would suffice to close the pay gap for all 199 employees. Together with customers and consumers, Eosta will put this process in motion.

Landwirtschaft ohne Chemie? Bauern suchen neue Wege

Ein interessanter ARD/SWR Dokumentarfilm, u.a. zu den wahren Kosten und Nutzen von der Landwirtschaft. Die industrielle Landwirtschaft verspricht hohe Erträge und billige Preise durch den Einsatz großer Maschinen und viel Chemie. Gibt es Alternativen? Welches Modell der Bewirtschaftung ist umweltfreundlich und stellt sicher, dass die Bäuerinnen und Bauern davon leben können?

Hamburger, Carrots and Sticks!

Question… what is the cost of a hamburger? Go on take a guess... $1,80? No, a little more perhaps $2,20? No, wrong again, the true cost of a hamburger is around $200.

Eosta introduces Kiwi Muppets

Thanks to high tech laser technology, organic fruit and vegetable specialist Eosta is able to turn a simple organic kiwi into a cheeky fruit muppet. The Nature & More Kiwi Muppets are a fun and easy way for kids to get their much needed portion of vitamins and fibers.

Eosta introduces sustainable paper inlays

At Eosta we firmly believe that sustainably farmed organic products deserve to be packed in environmentally friendly material if packed at all.  Furthermore, numerous studies show that organic consumers are negative about plastic packaging.  With this in mind Eosta proudly introduces recycled paper inlay for vegetables and fruits.

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Haben Sie eine spannende Neuigkeit, Erkenntnis oder ein Nachhaltigkeits-Update, das Sie mit unserer Community teilen möchten? Bei Eosta sind wir immer neugierig darauf, inspirierende Geschichten über den ökologischen Landbau, transparente Lieferketten und echte Auswirkungen ins Rampenlicht zu stellen.

Egal, ob Sie Erzeuger, Partner, Experte oder Befürworter sind – wir würden gerne von Ihnen hören.

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