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Wasserknappheit bedroht den Anbau – Eosta handelt

Wasser ist einer der Schwerpunkte in Eostas Nachhaltigkeitspolitik. Eine interne Arbeitsgruppe entwickelt einen langfristigen Ansatz und konkrete Verbesserungen entlang der Lieferkette – vom Feld bis ins Regal. In einer früheren Kampagne, dem True Cost Ticker (2021), haben wir bereits aufgezeigt, welche Vorteile der biologische Anbau in Bezug auf Boden, CO₂ und Wasserverbrauch bietet.

Wasser ist einer der Schwerpunkte in Eostas Nachhaltigkeitspolitik. Eine interne Arbeitsgruppe entwickelt einen langfristigen Ansatz und konkrete Verbesserungen entlang der Lieferkette – vom Feld bis ins Regal. In einer früheren Kampagne, dem True Cost Ticker (2021), haben wir bereits aufgezeigt, welche Vorteile der biologische Anbau in Bezug auf Boden, CO₂ und Wasserverbrauch bietet. 

Jetzt vertiefen wir das Thema Wasser als Schwerpunkt – mit einer ausgearbeiteten Strategie und gezielten Maßnahmen in unserer Lieferkette. Der Launch der Organic Raingrown Avocado war dabei ein erster Schritt. Als nächsten Schritt engagiert sich Eosta für das Collective Action Project on Water Stewardship in Südafrika – eine Initiative unter der Leitung von WRAP UK, an der auch der WWF als einer der Partner beteiligt ist. 

 

Sanierung in drei Einzugsgebieten  

Eosta wird mindestens drei Jahre lang an dem Projekt teilnehmen. In drei Wassereinzugsgebieten im Westkap – Groenlandberg, Koue Bokkeveld und Hexrivier – arbeiten die beteiligten Parteien gemeinsam an einer nachhaltigen Wasserbewirtschaftung. Diese Regionen sind nicht nur ökologisch von großer Bedeutung, sondern auch eine wichtige Herkunftsregion für das Bio-Obst im Eosta-Sortiment.  

Im Projekt wird gearbeitet an: 

  • die Entfernung invasiver gebietsfremder Arten, um den Wasserhaushalt und das ursprüngliche Fynbos-Ökosystem wiederherzustellen, 
  • hydrologische Untersuchungen des Grundwassers und der Flusspegel im Laufe des Jahres, 
  • Wiederherstellung von Flüssen und Landschaften zur Stärkung der Biodiversität, 
  • sowie aktive Einbindung und Schulung von Landwirten im Bereich Wassermanagement

Mit dieser Partnerschaft leistet Eosta einen konkreten Beitrag zu einer klimaresistenten Landwirtschaft und zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen in einer wichtigen Anbauregion für Bio-Obst. 

„Wassermanagement ist unerlässlich, um auch in Zukunft biologische Produkte verantwortungsbewusst anbauen und vermarkten zu können”, sagt Gert-Jan Lieffering, Sustainable Sourcing Manager bei Eosta. „Mit diesem Projekt leisten wir einen aktiven Beitrag zu klimaresistenter Landwirtschaft, zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen – in einer Region, in der wir seit Jahren intensiv mit Erzeugern zusammenarbeiten, die sich mit Herz und Seele für eine nachhaltige Landwirtschaft einsetzen.“ 

Sean Herd‑Hoare, Wasserspezialist bei WRAP und verantwortlich für das südafrikanische Collective Action Project: 

„Wasserbezogene Herausforderungen erfordern kontinuierliche kollektive Maßnahmen über längere Zeiträume, um Wirkung zu erzielen und Water Stewardship auf Einzugsgebietsebene zu verbessern.“ 

Möchten Sie mehr erfahren? Wenden Sie sich an Gertjan Lieffering, Sustainable Sourcing Manager: gertjan.lieffering@eosta.com 

Wasserknappheit bedroht den Anbau – Eosta handelt

Wasser ist einer der Schwerpunkte in Eostas Nachhaltigkeitspolitik. Eine interne Arbeitsgruppe entwickelt einen langfristigen Ansatz und konkrete Verbesserungen entlang der Lieferkette – vom Feld bis ins Regal. In einer früheren Kampagne, dem True Cost Ticker (2021), haben wir bereits aufgezeigt, welche Vorteile der biologische Anbau in Bezug auf Boden, CO₂ und Wasserverbrauch bietet.

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Mexico avo

Gutes Angebot an Bio-Avocados aus Mexiko im Herbst

Das Angebot an Bio-Avocados aus Mexiko nimmt stetig zu. Für die kommenden Monate erwarten wir gute Mengen und eine gute Verfügbarkeit. Die größeren Kaliber (14–18) sind derzeit am besten verfügbar. Im weiteren Saisonverlauf erwarten wir auch bei den kleineren Kalibern eine bessere Verfügbarkeit. 

Expo fresh

El Niño macht die Bio-Heidelbeersaison anspruchsvoller

Da die europäische Heidelbeersaison allmählich zu Ende geht, sind die ersten Bio-Lieferungen aus Südamerika bereits unterwegs. Peru wird in den kommenden Wochen zuerst liefern, gefolgt von Lieferungen unserer langjährigen Erzeuger in Argentinien.

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