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World Food Day focuses on Living Wage

 

At Eosta we believe in enjoying good food and improving the world at the same time. On 16 October, World Food Day, we participated in a panel discussion on Living Wage in Amsterdam. Our Marketing manager Marie-Ange Vaessen stated that Living Wage is a must, if you want to make the food system sustainable. Eosta now supplies mangoes, avocados and passion fruit with a Living Wage promise. Retailers, however, seem reluctant to communicate about it. Marie-Ange: "Supermarkets all over Europe are buying our avocados at a Living Wage price, but they don't inform consumers about it. In this way the system gets stuck. When you educate consumers, they are motivated to pay a decent price and can make an informed choice."

Let’s refresh the food system and grow food in a way that makes the income gaps smaller!

A detailed report of the Living Wage meeting can be found here.

See also our latest press release on Living Wage developments.

Neuigkeiten & Veröffentlichungen

Carpe Diem (1)

Bio-Trauben 2026/27: Rechtzeitig planen, Mengen sichern

Die Übersee-Traubensaison beginnt Mitte Dezember, doch die Planung startet bereits jetzt. Das Interesse an Bio-Trauben ist weiterhin groß, und unsere Erzeuger möchten rechtzeitig wissen, welche Mengen sie für feste Programme reservieren können. Durch die frühzeitige Abstimmung der Programme können wir die Bio-Mengen besser sichern und verfügen zudem über eine solidere Grundlage, um später wettbewerbsfähige Angebote zu unterbreiten. 

Carpe Diem (2)

Carpe Diem: Die Qualität von Bio-Trauben beginnt im Boden

Am Oranjerivier in der Nordkap-Provinz Südafrikas liegt Carpe Diem, seit Jahren ein bewährter Partner für unsere Bio-Trauben. Inhaber Gog van der Colff übernahm den Familienbetrieb im Jahr 2000 und entschied sich 2006 bewusst für den biologischen Anbau. Was als ein Schritt begann, von dem zunächst nicht jeder überzeugt war, entwickelte sich zu einem fortschrittlichen Bio-Betrieb mit Trauben, Pekannüssen und Rosinen. 

Mango

Mango-Ausblick: Peru knapper, Ecuador startet stark

El Niño hat in diesem Jahr einen deutlichen Einfluss auf die südamerikanische Mangosaison. Höhere Temperaturen und abweichende Niederschlagsmuster beeinflussen die Blüte und machen Verfügbarkeit und Erntezeitpunkte weniger vorhersehbar.

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