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Working together in South Africa

 

At Eosta, we believe strong, personal relationships with our growers are essential to achieving our shared sustainability goals. In November, our buyers visited our citrus and grape suppliers in South Africa. Key issues, such as rising costs and climate change, were discussed, and together we worked on sustainable solutions. 

Strong together in a changing market 

By personally discussing the impact of climate change on harvests and seasons, rising costs in the chain, and logistical delays, among others, we can respond quickly and effectively to changes in the market and develop sustainable solutions. 

Building a sustainable future 

These face-to-face meetings not only strengthen relationships and the supply chain, but also contribute to a more sustainable and robust system. Thus, together we realise benefits for customers, growers and the environment, aiming for a healthier and more sustainable future. 

Sterke relaties_ ons telerbezoek in Zuid-Afrika (2)

Neuigkeiten & Veröffentlichungen

Carpe Diem (1)

Bio-Trauben 2026/27: Rechtzeitig planen, Mengen sichern

Die Übersee-Traubensaison beginnt Mitte Dezember, doch die Planung startet bereits jetzt. Das Interesse an Bio-Trauben ist weiterhin groß, und unsere Erzeuger möchten rechtzeitig wissen, welche Mengen sie für feste Programme reservieren können. Durch die frühzeitige Abstimmung der Programme können wir die Bio-Mengen besser sichern und verfügen zudem über eine solidere Grundlage, um später wettbewerbsfähige Angebote zu unterbreiten. 

Carpe Diem (2)

Carpe Diem: Die Qualität von Bio-Trauben beginnt im Boden

Am Oranjerivier in der Nordkap-Provinz Südafrikas liegt Carpe Diem, seit Jahren ein bewährter Partner für unsere Bio-Trauben. Inhaber Gog van der Colff übernahm den Familienbetrieb im Jahr 2000 und entschied sich 2006 bewusst für den biologischen Anbau. Was als ein Schritt begann, von dem zunächst nicht jeder überzeugt war, entwickelte sich zu einem fortschrittlichen Bio-Betrieb mit Trauben, Pekannüssen und Rosinen. 

Mango

Mango-Ausblick: Peru knapper, Ecuador startet stark

El Niño hat in diesem Jahr einen deutlichen Einfluss auf die südamerikanische Mangosaison. Höhere Temperaturen und abweichende Niederschlagsmuster beeinflussen die Blüte und machen Verfügbarkeit und Erntezeitpunkte weniger vorhersehbar.

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